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BeschA in Karrierenetzwerken vertreten

Seit Kurzem ist das BeschA auch im Karrierenetzwerk LinkedIn aktiv. Ebenso wie bei Xing posten wir dort Beiträge, die in erster Linie potenzielle Bewerber ansprechen sollen, aber auch für alle BeschA-Mitarbeiter interessant sind.

Wir berichten beispielsweise über unseren zweiten Dienstsitz, kündigen unsere Messeauftritte an und geben kleine Einblicke in den Arbeitsalltag.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zur offiziellen Seite des BeschA im jeweiligen Karrierenetzwerk.

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Barrierefreie IT in der Bundesverwaltung

Bild: Klaus Werth spricht über barrierefreie IT in der Bundesverwaltung
Klaus Werth, Bundesministerium des Innern, spricht über barrierefreie IT in der Bundesverwaltung

Klaus Werth, Bundesministerium des Innern, spricht über barrierefreie IT in der Bundesverwaltung
Unsere Zentralstelle IT-Beschaffung (ZIB) hat im Dezember einen Marktdialog zum Thema „Barrierefreie IT in der Bundesverwaltung“ durchgeführt. Grundlage ist eine für das Jahr 2020 geplante Ausschreibung eines Rahmenvertragspakets der ZIB für die Bundesverwaltung. Dabei geht es um externe Dienstleistungen zur Prüfung von Webseiten und Software der Bundesverwaltung auf Barrierefreiheit sowie Schulungen in diesem Bereich. Der hinter den abzuschließenden Verträgen stehende Bedarf wird auf ca. 45 Mio. EUR geschätzt.

BeschA-Adresse in Erfurt steht fest

Das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) wird in diesem Jahr einen zweiten Dienstsitz in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt eröffnen: Er wird in der Haarbergstraße 61 im Süd-Osten Erfurts angesiedelt.

 Die Anmietung der Liegenschaft in der Haarbergstraße 61 soll ab 1. April 2020 erfolgen. Das Gebäude bietet ausreichend Raum für die zunächst 75 neuen Arbeitsplätze, die am zweiten Dienstsitz geschaffen und schnellstmöglich besetzt werden sollen. Neben den Büroräumen werden dort auch moderne Besprechungs- und Funktionsräume eingerichtet. Zudem wurde bei der Auswahl der Liegenschaft auf eine gute Anbindung per Auto und ÖPNV und auf ausreichend Stellplätze vor Ort geachtet.

Die Liegenschaft Haarbergstraße 61 gehört als Hightech-Standort Erfurt Süd-Ost zum Kompetenzzentrum der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Solartechnik und besitzt eine direkte Anbindung zum Autobahnzubringer A4 mit Anbindung an die A4 und A71. Es besteht zudem eine sehr gute direkte Verbindung mit dem ÖPNV im 10 Minuten-Takt zum Hauptbahnhof (ca. 6 km) und zum Flughafen Erfurt-Weimar (ca. 8 km).

Die in Erfurt zu besetzenden Stellen sind vorwiegend in der Beschaffung für die Bereiche IT und Innere Sicherheit angesiedelt. Aktuelle Ausschreibungen können Sie hier nachlesen: http://www.bescha.bund.de/DE/Service/Stellen/node.html

Bild: Hausansicht neuer Dienstsitz in Erfurt.
Eingangsbereich des neuen Dienstsitzes in der Haarbergstraße.

BeschA spendet Erlös des Weihnachtsbasars​

Bild: Weihnachtskarte mit Grüßen
© Beschaffungsamt des BMI

Um das vergangene Jahr ein wenig Revue passieren zu lassen und uns gemeinsam auf die Weihnachtszeit einzustimmen, fand auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsmarkt im Foyer des BeschA statt.

Am 04. Dezember konnten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben Getränken, selbstgemachten Kuchen, warmen Waffeln, Würstchen und Salaten, kleine Geschenke erwerben, die im Vorfeld von uns Mitarbeitern gespendet wurden. Der Erlös der Veranstaltung in Höhe von 1.521 EUR wurde komplett für gute Zwecke gespendet. So können sich zu gleichen Teilen der „Tierschutz Bonn und Umgebung e.V“, die „Deutsche Kinderkrebsstiftung“, die „Stiftung Kinderherzen Bonn“ und der Verein „Frauen helfen Frauen e.V“ über jeweils 380,25 EUR freuen.

Menschenrechte in der Beschaffung

Die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) hat unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema Menschenrechte in der öffentlichen Beschaffung geschult.

Ziel der Schulungen war es, noch einmal verstärkt für dieses Thema zu sensibilisieren und zu verdeutlichen, dass öffentliche Auftraggeber und Einrichtungen eine besondere Verantwortung  haben. Dabei gab es viel Input zu vergaberechtlichen Möglichkeiten für Beschaffer sowie zu Gütezeichen, Nachweisführung und
weiteren Themen.

Anhand gelungener Praxisbeispiele wurde deutlich, wie der Schutz von Menschenrechten bereits umgesetzt wird und in Zukunft noch  verbessert werden kann.

Bild: Teilnehmerin der Schulung hält den aktuellen Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) in der Hand.
Teilnehmerin der Schulung hält den aktuellen Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) in der Hand.

Praktikum im BeschA

Mark Riediger und Lars Welter sind seit dem 1. Oktober 2019 Praktikanten bei uns im Beschaffungsamt. Beide studieren an der Hochschule des Bundes und absolvieren gerade ein Praxissemester. Wir haben uns mit ihnen darüber unterhalten, wie sie die Arbeit im BeschA erleben und was ihre Aufgaben sind.

Seit dem 1. Oktober sind Sie als Praktikanten im Beschaffungsamt. Wie haben Sie sich bisher hier eingelebt?

Lars Welter: Ich fühle mich hier sehr gut aufgenommen. Ich bin, genau wie Herr Riediger, in zwei Referate eingeteilt, in denen ich mitarbeite und mich sehr wohl fühle. Ich arbeite also parallel für die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung und das Referat B 19 [Beschaffungsreferat für Luftsicherheits-, Analyse- und Medizintechnik, Optik, Sondereinrichtungen; Anm. d. Red.].Und das ist super, weil man aus seinem Praktikum einfach doppelt so viel mitnimmt und es nie eintönig wird. Am Anfang war ich ehrlicherweise skeptisch als ich von der Aufteilung gehört habe, weil ich nicht wusste, ob alles reibungslos funktioniert, aber es funktioniert super und macht sehr viel Spaß.

Mark Riediger: Ich arbeite für die Referate B 12 [Beschaffungsreferat für Dienstleistungen und Liegenschaften, Anm. d. Red.] und B 20 [Beschaffungsreferat für technische Ausrüstung, Maschinen-, Stahl- und Anlagenbau, Energietechnik, Anm. d. Red.] und kann mich nur anschließen. Die Aufteilung in zwei Referate hat Vorteile, weil ich hier sehr viel erlebe und unterschiedliche Beschaffungsvorgänge mitbekomme. Das Arbeitspensum ist gut zu bewältigen, weil ich für das eine Referat langfristige Projekte habe und mir meine Zeit dadurch sehr gut einteilen kann.

Gibt es etwas, das Ihnen am Beschaffungsamt besonders aufgefallen ist?

Mark Riediger: Besonders gut fand ich die Einführungswoche, für alle neuen Mitarbeiter, die wir jetzt zu Beginn des Praktikums hatten. So lernt man das Haus direkt besser kennen und auch die anderen neuen Kolleginnen und Kollegen.

Lars Welter: Häufig werden Praktikanten von solchen Veranstaltungen ausgeschlossen, weil sie zu kurz in der Behörde sind. Daher umso schöner, hier dabei gewesen zu sein und von Anfang an mit aufgenommen und fest integriert zu werden.

Mark Riediger: Was ich auch noch positiv finde ist der regelmäßige Austausch mit meinen Referatsleitern, der mindestens alle zwei Wochen stattfindet. Meistens tauschen wir uns aber ohnehin viel enger aus, je nachdem ob Bedarf da ist.

Lars Welter: Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Wenn etwas im Tagesgeschäft abzustimmen ist, ist immer jemand da, an den ich mich wenden kann.

Können Sie sich auch in Zukunft eine Karriere im BeschA vorstellen?

Lars Welter: Ich kann mir definitiv eine Zukunft im Beschaffungsamt vorstellen. Ich möchte mich aber momentan noch nicht festlegen. Ich kann sagen, dass es mir zum jetzigen Zeitpunkt sehr viel Spaß hier macht, aber für mich hängt meine Zukunft auch stark mit der Tätigkeit zusammen. Also wenn das BeschA eine Stelle frei hat, die mich wirklich reizt, sehe ich meine Zukunft hier definitiv.

Mark Riediger: Ich könnte mir auch eine Zukunft hier vorstellen. Ich finde es cool, dass das BeschA die Schnittstelle zwischen Behörden und anderen Unternehmen ist. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, das die Arbeit hier besonders macht.

Bild: Mitarbeiter des BeschA stehen vor einer Wand im Foyer
Lars Welter und Mark Riediger machen ein Praktikum im BeschA