Verbeamtung im BeschA

Regelmäßig bietet das Beschaffungsamt seinen Tarifbeschäftigten die Option auf eine Verbeamtung. So gab es auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im BeschA verbeamten zu lassen.

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen beider Standorte nutzten diese Chance und wurden am 1. Juni 2022 zu Beamtinnen und Beamten auf Probe ernannt. Der feierliche Eid wurde, aufgrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Schutzmaßnahmen, in mehreren kleineren Gruppen abgelegt. Vier Kolleginnen und Kollegen wurden zudem auf Lebenszeit verbeamtet. In Erfurt überreichte BeschA-Präsidentin Dr. Ruth Brand die Urkunden, in Bonn übernahm Abteilungsleiter Z Frank Schmitz diese Aufgabe.

Das BeschA freut sich, den Mitarbeitenden die Verbeamtung ermöglichen und alle damit verbundenen Vorteile bieten zu können, wie zum Beispiel die Arbeitsplatzsicherheit, die gerade mit Blick auf die letzten Jahre für viele einen immer größeren Stellenwert eingenommen hat.


Verbeamtung im BeschA

Abteilungsleiter Z Frank Schmitz (3.v.l.) beim Forum "E-Rechnung - Auf dem Weg zum komplett digitalen Beschaffungsprozess"
Frank Schmitz (3.v.r.), Abteilungsleiter Z, beim Forum E-Rechnung, Quelle: Behörden Spiegel

Unter dem Post-Corona Motto „Chance zur Neuaufstellung: Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern“ veranstaltete der Behörden Spiegel am 3. und 4. Mai den Kongress Digitaler Staat 2022.

Im Fokus standen dabei systemische Fragestellungen und Veränderungsprozesse, vor allem im Hinblick darauf, wie sich Bund, Länder und Kommunen für die Verwaltung nachhaltig digital aufstellen können. Eine Fachausstellung und verschiedene Side-Events boten die Möglichkeit, sich umfassend über Angebote für die digitale Verwaltung zu informieren.

Für das BeschA war Frank Schmitz, Abteilungsleiter Beschaffungsmanagement und Zentrale Dienste, vor Ort. Er diskutierte im Forum „E-Rechnung – Auf dem Weg zum komplett digitalen Beschaffungsprozess“ u.a. über Lessons Learned, Standards und Anwendungsbeispiele der E-Rechnung. Dabei berichtete er unter anderem darüber, wie das Teilprojekt „Digitalisierung der Beschaffung − Kooperationsprojekt zur standardbasierten Digitalisierung des öffentlichen Einkaufs- und Beschaffungsprozesses“ aus den Erfahrungen der E-Rechnung lernen kann.


Verbeamtung im BeschA

Unter dem Motto „Nachhaltige Beschaffung ist das neue Normal!“ hat die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) im Beschaffungsamt des BMI (BeschA) gemeinsam mit vierzehn Bundesländern einen Kurzfilm und ergänzende Kurzspots zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung veröffentlicht.

Dabei wurde nicht nur inhaltlich auf alltägliche Herausforderungen rund um nachhaltige öffentliche Beschaffung eingegangen, auch im Ausschreibungsprozess für die Produktion der Videos wurden Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt.

Ein Making-of Video zum Dreh der Nachhaltigkeits-Spots zeigt unter anderem, dass der Dreh überwiegend vor LED-Walls stattgefunden hat, um so ressourcenschonend wie möglich produziert werden zu können. Hier finden Sie das Making-of Video:

 

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Verbeamtung im BeschA

Jedes Jahr veröffentlicht das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) mit seinen „Daten und Fakten“ die wichtigsten Kennzahlen aus dem zurückliegenden Geschäftsjahr.

Dass unsere Arbeit auch 2021 wieder sehr erfolgreich war, zeigt die kürzlich erschienene Broschüre. Besonders hervorzuheben ist das hohe Vergabevolumen, das im vergangenen Jahr knapp 7 Mrd. Euro betrug und im Vergleich zum Vorjahr um ca. 50 % anstieg.

Die Zufriedenheit unserer Kunden lag auch 2021 mit 92 % auf einem sehr hohen Niveau, wie bereits in den Jahren zuvor.

Diese und viele weitere Informationen, wie beispielsweise die hohe Vergaberechtssicherheit des BeschA, werden in den „Daten und Fakten 2021“ anhand von Texten und Grafiken anschaulich dargestellt. Die Broschüre zum Download finden Sie hier.

Wir wünschen bestes Lesevergnügen!

Titelseite Daten und Fakten 2021
Die neue Broschüre "Daten und Fakten 2021" können Sie unter Publikationen downloaden.

Verbeamtung im BeschA

Unsere Webseite bescha.bund.de wurde auf eine aktuellere Version des GSB (Government Site Builder) umgestellt. Diese Umstellung verleiht unserem zentralen Internetauftritt eine ganz neue, modernere Optik.

Daneben konnten wir in einem Zug die Nutzerfreundlichkeit durch einige strukturelle Verbesserungen erhöhen. So werden beispielsweise
Fokusthemen prominent in einem Slider direkt auf der Startseite platziert und können fortlaufend aktuell gehalten werden. Außerdem wurden einige Menüpunkte der Webseite neu gegliedert. Bedarfsträger und Unternehmen werden nun getrennt adressiert und mit den für sie wichtigen Informationen gezielt versorgt. Unter dem neuen Navigationspunkt „Karriere“ sind zudem alle wichtigen Informationen für potenzielle
Bewerberinnen und Bewerber jetzt übersichtlich gebündelt und leicht auffindbar.

Wir wünschen viel Freude bei der Ansicht der neu gestalteten Webseite.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur neuen Webseite:

Schreenshot der neuen Webseite des BeschA
BeschA Webseite im neuen Glanz. Quelle: BeschA

Verbeamtung im BeschA

Nachdem im November 2019 das dritte Einsatzschiff für die Bundespolizei feierlich getauft wurde, beauftragte das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) Ende 2020 die Fassmer-Werft in Berne / Motzen an der Weser mit dem Bau eines 4. Einsatzschiffes, das baugleich zu seinen Vorgängern sein soll.

Daher soll auch dieses Einsatzschiff, dessen Höchstgeschwindigkeit mehr als 20 Knoten betragen wird, ein Helideck und zwei Garagen für Schnellboote im hinteren Bereich sowie ein Bordgeschütz auf dem Backdeck im vorderen Bereich besitzen. Back- und steuerbords wird ein schnelles Kontrollboot lagern, welches über ein spezielles Launch & Recovery System (Caley-Davit) rasch ins Wasser abgesetzt und wieder aufgenommen werden kann.

Der Schiffsbau startete im Frühjahr 2021 in Klaipeda / Litauen. Im Dezember 2021 wurde schließlich der Stahlkasko des 4. Einsatzschiffes an die Fassmer-Werft überführt. Für die Dauer von ca. einem Jahr werden dort nun weitere Arbeiten nach einem festgelegten Ablaufplan verrichtet.

Ende 2022 plant die Fassmer-Werft die Probefahrt des 86 Meter langen Schiffes, bei der es nach einem festen Protokoll umfassenden Prüfungen unterzogen wird. Vertreter der Werft, der Klassifikationsgesellschaft, der Bundespolizei und des Beschaffungsamtes des BMI werden dieses Ereignis begleiten. Nach erfolgreichem Abschluss der Probefahrt, wird das Schiff dann an die Bundespolizei übergeben.