Was unsere Mitarbeiter über ihre Arbeit erzählen

Bild: Mitarbeiter des BeschA am Computer
Mark hat eine Lehre zum Industriemechaniker bei einem Automobilkonzern und im Anschluss ein berufsbegleitendes Maschinenbaustudium absolviert. Beim Beschaffungsamt hat er sich als Quereinsteiger beworben, weil ihn die Vielseitigkeit der Arbeit fasziniert.

Mark, was genau beschaffen Sie?

Ich beschaffe Produkte im Bereich persönlicher Schutzausstattung sowie Führungs- und Einsatzmittel für die Einsatzkräfte deutscher Sicherheitsbehörden. Dazu gehört die Ausrüstung von Polizisten genauso wie der ballistische Schutz von Hubschraubern oder Arbeitsmaterial für Sprengstoff-Spürhunde. Alles Aufgaben, die zur Aufrechterhaltung der Inneren Sicherheit in Deutschland unerlässlich sind.

Welche Herausforderungen gibt es dabei?

Das ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich, diese Abwechslung macht einen Teil des Reizes meiner Arbeit aus. In jedem Fall haben alle Projekte eine enorme Bedeutung für die Menschen, die ich mit meiner Arbeit bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten im Sicherheitsbereich unterstützen kann. Das treibt mich an, bei jeder Ausschreibung mein Bestes zu geben. Und es fasziniert mich, schwierige Aufgaben zu bewältigen, weil ich weiß, dass es um die Sicherheit in unserem Land geht.

Woran arbeiten Sie aktuell?

Aktuell arbeite ich an mehreren großen Rahmenvereinbarungen, zum Beispiel zur Beschaffung neuer ballistischer Schutzhelme. Gerade habe ich ein Vergabeverfahren für taktische Schutzwesten für die Bundespolizei abgeschlossen. Bei beiden Beschaffungen müssen wir der aktuellen Bedrohungslage gerecht werden und passgenaue Lösungen finden. Dazu gehört der effektive Schutz in unterschiedlichen Bedrohungslagen ebenso wie gesteigerte Anforderungen an die Ergonomie und den Tragekomfort im Einsatz. Die erfolgreiche Bewältigung aller Anforderungen kann deshalb auch nur durch eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfolgen. Aufgrund der Komplexität solcher Projekte ist die größte Herausforderung daher die strategische Vorgehensweise und die Einbeziehung der unterschiedlichen Einsatzbereiche. Gerade das ist aber immer auch besonders interessant, wenn man mit den Bedarfsträgern intensiv zusammenarbeiten und sich austauschen kann.

 

Stimmen

Matthias Kemlitz:

Bild: Mitarbeiter des ZIB

„Ich fühle mich insbesondere durch die Möglichkeit einer beruflichen Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft angesprochen. Das BeschA genießt auf dem Gebiet des öffentlichen Beschaffungswesens einen ausgezeichneten Ruf. So konnte und kann ich interessante Erfahrungen im Bereich des Einkaufs von Dienstleistungen für die öffentliche Hand sammeln und meine Kompetenzen auf diesem Gebiet nicht zuletzt durch die vorhandenen, breit gefächerten Expertisen im Beschaffungsamt maßgeblich weiterentwickeln und stärken.“


Liane Biedenweg:

Bild: Mitarbeiterin des ZIB

„Die Vielfältigkeit der Aufgaben bei der Beschaffung von Wasserfahrzeugen sprach mich bei meiner Bewerbung als Sachbearbeiterin im Referat B 16 besonders an. In nunmehr fast 20 Jahren war meine Tätigkeit abwechslungsreich, ich bearbeitete kleine und große Beschaffungen und brachte deren interessante, aber auch anspruchsvolle Umsetzungen in Form von Einzelaufträgen und Projektarbeiten voran. Es ist mir wichtig, fachlich als auch menschlich in meinem Arbeitsumfeld gut aufgehoben zu sein, um gemeinsam vorhandene Probleme zu lösen und auch zukünftig Herausforderungen zu meistern.“